Wer sich Fort- oder Weiterbilden möchte sieht sich grundsätzlich erstmal einer großen Auswahl an verschiedenen Möglichkeiten und Formaten gegenübergestellt. Von klassischen Seminaren on- wie offline, mehrtägigen Lehrgängen, über Fachtagungen, Lernvideos, Workshops, Apps bis hin zum altbewährten Fachbuch – wer die Wahl hat, hat die Qual!
Und man hat die Qual im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Realität zeigt, dass Berufstätige und insbesondere bereits hochqualifizierte Personen, die sich praxisnah fortbilden möchten, trotz des immensen Angebots an Formaten und Themen, häufig nicht die Weiterbildung finden, die sie im Berufsalltag wirklich schnell und einfach weiterbringen und unterstützen.
Woran liegt das und warum ist es im Bereich der klassischen Bildungsformaten so schwierig etwas daran zu ändern?
Ein wesentlicher Grund liegt sicher in der Schnelllebigkeit unserer Zeit. Technische Möglichkeiten, Methoden und Tools entwickeln sich so rasant weiter, dass sich die Frequenz, in der Fortbildung nötig wird, deutlich erhöht hat. Gleichzeitig haben Menschen heutzutage aber weniger Zeit. Sei es aufgrund des Fachkräftemangels, der sicher in einigen Fällen dazu beiträgt, dass immer wieder zumindest zeitweise mehr Arbeit auf einen einzelnen / eine einzelne fällt, oder schlichtweg aufgrund unserer heutigen Arbeitswelt, die mit Mails, Chats, Apps und Online Meetings immer schnellere Reaktionen und Effizienz im Arbeitsalltag erwartet.
Bereits diese beiden Aspekte zusammen machen sehr gut deutlich, warum viele klassische Bildungsformate heute nicht mehr so gut den Bedarf decken. Ganztägige Seminare, mehrtägige Lehrgänge, Fachtagungen und Workshops – es ist schlichtweg schwierig sich diese Zeit für Weiterbildung freizuschaufeln, umso mehr, wenn man bedenkt, dass dies, wie anfangs erläutert, tendenziell heutzutage ja sogar aufgrund der schnellen Weiterentwicklung noch häufiger notwendig wäre, als früher.
Selbstverständlich gibt es auch noch andere weniger zeitaufwändige Bildungsformate, wie Webinare, Lernvideos oder das altbewährte Fachbuch, bei denen man sich ggf. zumindest dosiert die Zeit fürs Lernen selbst einteilt. Aber auch diese Formate weisen einen wesentlichen Schwachpunkt auf: Sie sind meist zu oberflächlich und beantworten selten die konkreten Fragen, die einen im Berufsalltag begegnen. Wer individuelle Fortbildung erwartet, hat eigentlich im Bereich der klassischen Bildungsformate lediglich noch die Möglichkeit zur Buchung eines Coachings. Diese sind jedoch relativ kostenintensiv und selbst wenn der Arbeitgeber diese Kosten übernimmt, dauert es meist einige Wochen, bis ein geeigneter Coach für das Themengebiet und ein passender Termin gefunden ist.
Zusammengefasst lässt sich also sagen, dass Fort- und Weiterbildung heutzutage vor allem folgende Punkte erfüllen muss:
Wie kann Community Learning helfen, diesen Bedarf gerecht zu werden?
Im Gegensatz zu klassischen Bildungsformaten, setzt Community Learning auf ein gemeinschaftliches Lernen bei dem keine klare Trennung zwischen Lernendem und Lehrendem besteht. Jeder kann in dieser Gruppe etwas besonders gut, hat Erfahrungen gesammelt, die auch für andere Mitglieder von Bedeutung sein können, so dass innerhalb der Community ein großer Wissenspool entsteht, auf dem die Mitglieder zurückgreifen können.
Bei SKILLS TO MEET gibt jedes Mitglied in seinem Profil über die Funktion „ich suche“, „ich biete“ an, in welchen Bereichen andere unterstützt werden können und bei welchen Themen ein Interesse zur eigenen Weiterentwicklung besteht. Mitglieder können sich so vernetzen und individuelle Fragen klären. Dabei kann jeder einmal in die Rolle des Coaches und mal in die Rolle des Lernenden schlüpfen. Pinnwände und Gruppen bieten darüber hinaus die Möglichkeit kurzfristige Fragen an die Community zu stellen.
Die Vorteile liegen auf der Hand:
Informationen zu weiteren Features von SKILLS TO MEET sowie zur Mitgliedschaft finden Sie hier.
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